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Über Einhand- & Hebelzwingen

Einhand- und Hebelzwingen sind auf Tempo ausgelegt: Sie spannen mit nur einer Hand oder über einen Hebel in Sekunden, sodass die zweite Hand das Werkstück führen kann. Das macht sie überall dort wertvoll, wo häufig umgespannt wird oder kein Helfer zur Hand ist.

Diese Übersicht teilt sich in zwei Bauformen. Einhandzwingen werden über einen Pistolengriff bedient – ein Zug am Abzug baut den Spanndruck auf, eine Taste löst ihn wieder. Hebelzwingen spannen über einen Klemmhebel oder Exzenter und fixieren das Werkstück mit einer raschen Hebelbewegung besonders fest. Beide sparen Zeit gegenüber der klassischen Spindelzwinge, bei der jede Drehung einzeln gesetzt wird.

Im Möbelbau, bei Montagearbeiten und im mobilen Einsatz sind Schnellspannzwingen eine echte Arbeitserleichterung. Achtet auf Spannweite, Ausladung und die erreichbare Spannkraft – schnelle Zwingen bringen meist etwas weniger Druck auf als schwere Spindelzwingen, dafür deutlich mehr Tempo.