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Sechskantmuttern
Sechskantmuttern sind genormte Muttern mit sechseckiger Schlüsselfläche, die in der Spanntechnik auf Stiftschrauben und Gewindebolzen sitzen und die Spannpratze gegen das Werkstück niederziehen. …
Über Sechskantmuttern
Sechskantmuttern sind genormte Muttern mit sechseckiger Schlüsselfläche, die in der Spanntechnik auf Stiftschrauben und Gewindebolzen sitzen und die Spannpratze gegen das Werkstück niederziehen. Der Sechskant erlaubt das Anziehen mit Maul-, Ring- oder Steckschlüssel und überträgt das Anzugsmoment in eine definierte Spannkraft. Übliche Ausführungen entsprechen DIN EN ISO 4032 mit metrischem Gewinde von M8 bis M24, ergänzt um höhere Muttern für mehr tragende Gewindegänge oder Bunde zur besseren Druckverteilung. Gefertigt werden sie aus Stahl der Festigkeitsklassen 8, 10 oder 12, abgestimmt auf die Festigkeitsklasse der zugehörigen Schraube, sowie optional aus nichtrostendem Stahl. Achtet auf passende Gewindegröße und Steigung, auf die Festigkeitsklasse und auf die Schlüsselweite. Im Unterschied zu den Muttern für T-Nuten, die formschlüssig in der Nut sitzen, werden Sechskantmuttern oben auf dem Bolzen verschraubt und bilden das Gegenstück zur in der Nut verankerten Schraube oder zum Nutenstein.